Amnesty Biergarten

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Nicht zu kurz kommen darf auch der informelle Austausch und der Spaß miteinander.

Eine prima Gelegenheit dazu ist der Samstagabend, dieses Mal ganz bewusst in nur einer Amnestykneipe, dem Augustiner Bierkeller. Dort wollen wir es uns gut gehen lassen.

Samstag, ab 20:00 Uhr
Augustinerkeller, Arnulfstr. 52, 80335 München

U-Bahn U5 ab Ostbahnhof Richtung Laimer Platz bis Haltestelle Hauptbahnhof
Von dort zu Fuß (ca. 10 min) oder mit der Tram 16 und 17 ab Hauptbahnhof Nord bis Haltestelle Hopfenstraße
S1 – S8, Haltestellen Hauptbahnhof oder Hackerbrücke, von dort ca. 10 min Fußweg

 

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Apropos Bier

Ursprünglich trank man in München Wein: aus Südtirol oder von der Donau.

Die niedersächsische Stadt Einbeck war berühmt für ihr gutes Bier, das nicht nur Luther geschmeckt hat, sondern auch den Münchner Wittelsbachern. Die Einbecker beherrschten die Kunst, durch hohen Stammwürzegehalt ein starkes, süffiges und zugleich lange haltbares Bier zu brauen. In Zeiten ohne künstliche Kühlung ein entscheidender Marktvorteil.

Herzog Wilhelm V. (1548-1626) wurde das schließlich zu teuer. Wilhelm – Beiname „der Fromme “ – nervte außerdem, dass das teure Importbier auch noch „Ketzerbier“ war: Einbeck war seit 1529 evangelisch und in München hatte man sich von Anfang an als Bastion des alten Glaubens verstanden.

Quelle: https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kultur/430-jahre-hofbraeuhaus-wie-das-bier-nach-muenchen-kam

15. Mai 2026